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Prostatakarzinom nach Therapie – jetzt steigt der PSA – was tun?

Jeder kennt die Situation aus der Praxis: Das Prostatakarzinom ist behandelt, und doch steigt der PSA-Wert. Das kann verschiedene Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist tatsächlich ein Rezidiv des Karzinoms, lokal oder metastasiert. Wichtig ist es aber auch, andere Möglichkeiten zu bedenken und abzuklären. So kann eine gutartige Prostatavergrößerung (BPH) erheblichen Einfluss auf den PSA-Wert haben, ebenso wie eine Prostatitis. Zu klären sind auch die mögliche Wirkung der bestehenden Medikation oder auch seltenere Effekte wie eine Ejakulation kurz vor dem Test.

In dieser Fortbildung diskutieren ein niedergelassener Urologe, ein klinischer Kollege sowie ein Nuklarmediziner, wie die Diagnose bei einem ansteigenden PSA-Wert nach der Therapie sicher gelingt und wie es dann im Netzwerk am besten weitergehen sollte. Profitieren Sie von der geballten Kompetenz unserer Experten sowie unsereres Moderators Prof. Dr. med. Axel Merseburger.

Programm

Einführung
Prof. Dr. med. Axel Merseburger (Lübeck)

Kurzvortrag: Therapieimplikationen und häufige Fragestellungen beim BCR
Prof. Dr. med. Tobias Maurer (Hamburg)

Kurzvortrag: Wann ist die PSMA-PET/CT sinnvoll und wie ist die Kostenübernahme durch die Krankenkassen geregelt?
Prof. Dr. med. Detlef Moka (Essen)

Vorgestellt: Fälle aus der Praxis
Dr. med. Horst Brenneis (Pirmasens)
Prof. Dr. med. Tobias Maurer (Hamburg)
Prof. Dr. med. Detlef Moka (Essen)

Fragen und Diskussion
Moderator & Referenten